Aufbruch

Jetzt geht’s los!

 

Allen, die die Nase voll haben, bei denen die Nerven blank liegen, die nicht mehr beschämt und fremd bestimmt werden wollen, die die ewigen Ängste und Vorurteile leid sind und die die Besserwisser und Bedenkenträger nicht mehr sehen und hören können, sei es gesagt:

Die inklusive Schule in einem inklusiven Bildungssystem kommt bestimmt! Die gesetzliche Grundlage durch die Anerkennung von Inklusion als Menschenrecht, das überall umgesetzt werden muss, ist da. Nur: wann und wie Inklusion in der Gesellschaft und in der Schule kommt, das bestimmen wir alle! Dafür müssen wir erkennen, dass sie ein Gewinn für uns alle ist!

Sie kommt nicht von allein. Es gibt genügend Widersacher und Widerstand. Wenn Inklusion in absehbarer Zeit und unter förderlichen Umständen alltägliche Wirklichkeit für alle werden soll, gilt es, alle Kräfte in Richtung Inklusion zu bündeln. Alle gesellschaftlichen Kräfte, die bestmögliches Lernen und bestmögliche Entwicklung der Selbstbildungspotenziale jedes Kindes wirklich wollen, können es gemeinsam schaffen!

Mit Zivilcourage und Selbstbewusstsein geht’s los! 

 

Yes, We Can!*

 

 schulendiegelingen

Foto aus dem Film "Schulen, die gelingen":

Die Schüler zeigen ihr "blaues Buch", in dem ihr selbst bestimmtes Lernen von ihnen geplant und dokumentiert wird. Individueller Lernplan und Lernen, das sich an Kompetenzrastern orientiert, sind wichtige Elemente erfolgreichen Lernens.

 

 

"Yes, we can!" Das sagen die, die sich schon auf den Weg gemacht haben, die schon ein Stück voraus gegangen sind und schon viel erreicht haben. Die Sieger beim "Deutschen Schulpreis" zeigen, was auch jetzt schon möglich ist!

Sie sind hier zu finden: http://schulpreis.bosch-stiftung.de/content/language1/html/index.asp

 

Im Vergleich zu ihnen leidet die überwältigende Mehrheit unserer Kinder aber immer noch unter den enormen Hindernissen und Mängeln ihres Lernalltags. Machen wir uns bewusst, was wir nicht mehr haben wollen, und lassen wir uns anstecken von der Begeisterung und dem Tatendrang unserer Vorreiter und Vorbilder. Dabei geht es nicht um 1:1-Kopieren und Nachmachen, was nicht exakt so in die eigene Situation übertragbar ist, sondern um aktives individuelles Gestalten in individuellen Umgebungen unter individuellen Bedingungen mit individuellen Menschen auf demokratische Weise.

Alle Bildungseinrichtungen sind einzigartig, auch die Größe darf da im Prinzip keine wesentliche Rolle spielen. Aber alle müssen jedem einzelnen ihrer Schützlinge und sich selbst gerecht werden und nicht umgekehrt die Kinder dem Kindergarten oder der Schule anpassen. Das ist die entscheidende Gemeinsamkeit!

Jede Schule, jede Bildungseinrichtung kann sich selbst auf den Weg machen und seinen eigenen, jetzt schon möglichen Weg suchen und finden. Dabei hilft die Durchführung einer "Zukunftswerkstatt" mit möglichst allen Beteiligten. Hier gibt es einen kurzen Film über eine Zukunftswerkstatt:

Zukunftswerkstatt  Zukunftswerkstatt Phantasiephase


und außerdem gibt es viele ausführliche Informationen zu dem Thema auf dieser Internet-Seite:     

http://www.zwnetz.de/pages/methode.html?#Anchor_ZW_Def

 

Für große Institutionen wie Schulen mit vielen auch externen Beteiligten ist dann auf der nächsten Stufe die empfehlenswerte Methode für eine gemeinsame Zukunftsentwicklung die "Zukunftskonferenz". Prof. Burow stellt hier diese Methode vor:

 http://www.uni-kassel.de/fb1/burow/theorien/Zk-1.pdf

 

Solange Inklusion noch nicht überall Einzug gehalten hat, noch nicht zur guten Selbstverständlichkeit geworden ist und noch nicht wirklich alle passenden rechtlichen Regelungen vorhanden sind, solange kostet es überall eigene Anstrengung, dem Ziel näher zu kommen, für jeden an seinem Platz, an dem sie oder er gerade steht.

Eltern tun was! Eigeninitiative und Zivilcourage sind gefragt! Schulen, Bildungsnetzwerke und Gemeinden sind aufgefordert, Inklusion zu ermöglichen! Hier ist das Beispiel einer Elterninitiative in Karlsruhe, die im Kleinen viel bewirkt: http://www.efi-ka.de/

 

  ElternKarlsruhe  ElternKarlsruhe  ElternKarlsruhe

 

Im Großen sind Schulgründungen natürlich aufwendige, aber nachhaltig äußerst lohnende Initiativen von Eltern und Kommunen. Oft werden sie unterstützt von Vereinen oder Universitäten. Hier sind drei Beispiele:

 

Dokumentarfilm über Berg Fidel von Hella Wenders: Film-Trailer Berg Fidel

Berg Fidel (Münster) Grundschule wird inklusive Schule 1 - 13 

http://www.netzwerk-inklusive-schule.de/   und  Gründung einer inklusiven Schule an der Uni Köln

 

offeneschule   offeneschule              Schollisopen

 

 *  „Yes,  We Can“ (Deutsch etwa: Ja, wir können oder Ja, wir schaffen es aber auch: "Doch, das können wir") ist ein Lied, das durch eine Rede des demokratischen Präsidentschaftskandidaten und späteren Präsidenten Barack Obama nach der Vorwahl im Bundesstaat New Hampshire am 8. Januar 2008 inspiriert wurde.  Der Ausdruck wurde Obamas Slogan im Wahlkampf und hat sein Vorbild in dem gewerkschaftlichen Kampfruf Yes we can, den 1972 die Landarbeiter-Gewerkschafter César Chávez und Dolores Huerta als Sí se puede geprägt hatten. (Zitat aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Yes_We_Can)

 
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