Erfahrungen/Projekte

 

Menschen machen Erfahrungen

 

mit dem Lernen und der Schule

 

 

 Die entscheidende Frage für Schüler, Lehrer, Eltern und Gesellschaft bleibt:

Wie finden wir

Wege aus der totalen Fremdbestimmung

mit all ihren Problemen zu einer

wirklichen Selbstbestimmung

mit einem erfolgreichen, zufriedenen Leben?

 

 

 

Ein heiterer und nachdenklicher Blick auf den Schuldrill in den 1950er Jahren

mit Heinz Rühmann als Lehrer:

 

 

 

 

 Hier erinnern sich Prominente an ihre Schulzeit

und wir sehen kritisch zurück

zum Beginn nach dem 2. Weltkrieg :                                                                    

                         

 Wenn wir wissen wollen, was wirklich

falsch läuft, müssen wir uns nur den

Unsinn der Ziffernnoten ansehen. Eine

Lehrerin sagt deutlich, was Sache ist:

 


 

 Als 4. Gedankenanstoß haben wir hier

die gar nicht "blöden" Gedanken des

Mitbegründers des "Media Marktes",

des Multi-Millionärs Walter Gunz,

zum Leben, Lernen und zur Schule:


 

 

 

Dieses Projekt könnte helfen, Lernen und Schule

besser zu machen.

 

Dafür müssen es viele Menschen wollen,

ihre Ängste und Bedenken überwinden und dabei mitmachen.

 

2 Freundinnen 

 Futurum-Schule in Schweden: hier darf jedes Kind selbstbestimmt lernen - in liebevoller Gemeinschaft

 

Wir alle für jedes Kind  

Projekt für das inklusive Lernen der Kinder und Jugendlichen in Bergisch Gladbach gemäß der Vielfalt ihrer individuell besonderen Begabungen und Entwicklungsstufen

 

 

  • Hilfen zur individuellen Potenzialentfaltung durch Stärkung der Stärken und Begabungen des Kindes/Jugendlichen
  • Kindergärten/Gruppen und Schulen/Klassen machen mit und bekommen zusätzliche Unterstützung
  • Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen helfen bei der Selbstentwicklung der Kinder/Jugendlichen
  • Unternehmen, Geschäftsleute, Institutionen, Vereine, Fachleute, freiwillige Helfer und verantwortungsbewusste Menschen jeden Alters engagieren sich mit ihren Möglichkeiten

 

AWOL - Individuelles Lernen

 

regt an, koordiniert, organisiert

 

Menschen, Mittel, Maßnahmen.

 

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

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Regionales Projekt in Bergisch Gladbach

 

Wir alle für jedes Kind

 


 Bildungsgerechtigkeit

durch Inklusion für alle

 

Das Ziel ist, jedem Kind

bei der eigenen Entwicklung

seines wahren Potenzials zu helfen!

 

 Alle Kindergärten und Schulen,

die die Selbstbildungspotenziale ihrer Kinder unterstützen wollen

und an dem Projekt teilnehmen, sprechen über Möglichkeiten für Inklusion

und suchen dann gemeinsam mit allen Betroffenen, ihrem Umfeld und AWOL

Mittel und Wege, dieses Ziel zu erreichen.

 

Die Unterstützungsformen sind so vielfältig wie die Begabungen und Interessen der Kinder und werden den jeweiligen Lern- und Lebensbedingungen gerecht: selbstbestimmtes Lernen in der Schule und darüber hinaus, Musikinstrument lernen, im Sportverein sein, Neugier und Forscherdrang auf allen Fachgebieten entwickeln oder  kreative, praktische, emotionale und soziale Begabungen fördern - kein Bildungsbereich wird ausgeschlossen.

In Absprache mit Kindern, Eltern, Lehrern und weiteren Kontaktpersonen fördert AWOL-Individuelles Lernen einzelne Kinder ebenso wie Gruppen, Klassen und Schulen bei inklusivem Lernen und den dafür notwendigen Rahmenbedingungen.

 

Kinder, Kindergärten mit ihren Erzieherinnen und Erziehern, Schulen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern und Eltern brauchen dafür aber auch die Unterstützung durch die ganze Gesellschaft mit den jeweils zur Verfügung stehenden Mitteln und Möglichkeiten. Dafür brauchen wir eine weitgehend übereinstimmende Haltung der Menschen, die die Notwendigkeit und Rechtmäßigkeit der individuellen Potenzialentfaltung erkennt, dieses Recht für jedes Kind achtet und hilft, Barrieren abzubauen, die dem entgegen stehen!  

Ob im Kindergarten, der Grundschule oder in den weiterführenden Schulen, es geht um die gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder (Inklusion) und die möglichst frühzeitige Vermeidung von ungünstigen Umständen für jedes Kind, die zu Problemen und zum Scheitern führen. Selektion und Beschämung, Barrieren im Kopf und im Herzen verhindern erfolgreiches humanes Lernen.

Bei der Unterstützung inklusiven Lernens geht es nicht um falsch verstandene Förderung, die "aus Erwachsenensicht weiß, was für das Kind gut ist", und häufig Stress und Unter- bzw. Überforderung und damit häufig Beschämung = Verlust von Selbstbewusstsein und Lernbereitschaft für das Kind bedeutet, sondern um Hilfe zur Selbstentfaltung des Kindes in einer anregenden und liebevollen Umgebung mit Respekt vor der individuellen Situation. Wichtig ist, dass seine eigene Lernlust erhalten und gefördert wird, möglichst ein Leben lang!

 

Folgende Fragen sollten deshalb von jeder Bildungseinrichtung geklärt

und mit AWOL - Individuelles Lernen besprochen werden,

um sich auf den Weg zu machen:

  • Wer von uns (ganzer Kindergarten/bestimmte Gruppe, ganze Schule/bestimmte Klasse) möchte Kinder /Jugendliche individuell unterstützen und beim Projekt mitmachen?
  • Welche Barrieren und welche Chancen gibt es grundsätzlich?
  • Was verstehen wir unter inklusivem Lernen für alle?
  • Wie ist die konkrete Ausgangssituation (Entwicklungsstand, Interessen/Begabungen, Umfeld) jedes Kindes?
  • Wie sieht die Gruppensituation des Kindes bzw. aller Kinder der jeweiligen Gruppe aus?
  • Wie geht die Schule/der Kindergarten (Lehrerinnen/Lehrer, Erzieherinnen/Erzieher, räumliche und materielle Möglichkeiten) darauf ein? 
  • Welche Informationen, welche Hilfen werden an welcher Stelle gebraucht? 
  • Welche Stärken der Kinder können noch besser wie gefördert werden?
  • Welche Helfer/Sponsoren aus dem unmittelbaren Umfeld und dem regionalen Bereich können wie und womit konkret tätig werden?

 

Respekt und Achtung vor der Würde des einzelnen Kindes geschehen dadurch, dass nicht das Kind der Schule/dem Kindergarten "angepasst" wird, wie es meist üblich ist, sondern die Schule/der Kindergarten als für das Wohl jedes Kindes verantwortliche Einrichtung von der Persönlichkeit und der Situation des Kindes ausgehend unterstützend handelt und begleitet.

Selbstverständlich gilt dieser Grundsatz gleichermaßen für alle Kinder, egal, ob behindert oder nicht behindert, hoch- oder sonstwie begabt. Eigentlich sind sowieso alle Kinder (und natürlich alle Erwachsenen) besonders begabt! Auf die individuelle Vielfalt und Einzigartigkeit der Menschen sind wir doch alle bei uns selbst sonst so stolz! Bei der Bildung sollen aber alle Kinder zur gleichen Zeit das Gleiche lernen und werden dann auch noch miteinander verglichen, mit zwangsläufig ungerechten Maßstäben bewertet und ein- bzw. aussortiert. Obwohl doch alle wissen, dass alle zum Glück verschieden sind und sich in unterschiedlichem Tempo in unterschiedliche Richtungen entwickeln! Individuelle Vielfalt muss mit Respekt und der Vielfalt der Angebote und individuellen Möglichkeiten behandelt werden!

Vielfalt ist Realität, Vielfalt ist Chance, Vielfalt ist Bereicherung!

Das Erreichen und Überprüfen allgemein anerkannter Qualifikationen ist dadurch selbstverständlich genauso möglich, für den Einzelnen und die Gesellschaft manchmal wichtig und an angemessenen Punkten der Entwicklung sinnvoll. Sehr viele sehr wichtige Schlüsselqualifikationen für Beruf und Leben werden dadurch jedoch nicht erfasst. Immerhin ist es hinreichend durch Wissenschaft und Studien erwiesen, dass sie durch individuelle Potenzialentfaltung in förderlicher Umgebung am besten entwickelt werden! Deshalb gibt es dieses Projekt.

Von einer wirklich gelingenden individuellen Förderung jedes Kindes profitieren wir alle: die Kinder, ihre Familien, die Lehrerinnen und Lehrer sowie die ganze Gesellschaft mit ihrem wirtschaftlichen Erfolg, ihrem sozialen Zusammenhalt und der kreativen Gestaltungskraft ihrer zufriedenen Mitglieder!

 

     AWOL – Individuelles Lernen

    hilft:

  • durch aktive Begleitung, umfangreiche Informationen, praktische Hilfen im Alltag für Kinder, Eltern, LehrerInnen/ErzieherInnen individuell und in der Gruppe
  • als Ansprechpartner und Koordinator für alle Beteiligten
  • als Initiator und Vermittler von Sponsoren/Helfern und von Hilfen durch Experten aus einem besonders für die gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder (Inklusion) engagierten Expertenkreis
  • mit der Durchführung von Aktivitäten und Veranstaltungen, die der Information/Diskussion und Ressourcengewinnung dienen

 

Die Haltung, dass jedes Kind das Recht auf gleichberechtigte Entfaltung und Umsetzung seiner Potenziale hat und ein Leben lang ein gleichberechtigtes Mitglied unserer Gesellschaft ist (Inklusion), fängt in den Köpfen und Herzen aller an. Sie betrifft alle gesellschaftlichen Bereiche, nicht nur die Bildung. Aber wir fangen mit diesem Projekt bei der Bildung an. Wenn es gelingt, möglichst viele Menschen in Bildungseinrichtungen und Unternehmen, unmittelbar Betroffene ebenso wie verantwortungsbewusste Mitmenschen in Bergisch Gladbach für diese Haltung und dieses Projekt zu gewinnen, können alle, die dabei mitmachen, sagen:

 

Wir alle für jedes Kind!

 

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Unterstützungsmöglichkeiten

 

durch Unternehmen, öffentliche und private Organisationen, Geschäftsleute und Privatpersonen

 

  • dauerhaft oder einmalig finanzielle Mittel für das ganze Projekt
  • Patenschaft für eine bestimmte Kindertagesstätte/Gruppe/Schule/Klasse
  • Durchführung von Projekten/Besuchen/Praktika
  • Patenschaft für ein bestimmtes Kind
  • freiwillige Mitarbeit in einer Bildungseinrichtung oder Gruppe
  • individuelle Hilfe für ein Kind
  • Hilfe bei der Organisation von Veranstaltungen
  • räumliche und personelle Unterstützung des Projekts
  • Werbung und Information
  • Vernetzung mit dem eigenen Betätigungsbereich
  • Einbindung in das eigene Umfeld an passender Stelle
  • Mitarbeit im Kompetenzteam von helfenden Fachleuten
  • Verbesserung der bildungsspezifischen Rahmenbedingungen
  • Schaffung von langfristigen und berufsbezogenen Perspektiven

 

www.awol-individuelleslernen.de

 

Bitte melden bei:

 

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